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Die testpsychologiesche Diagnostik umfasst je nach Bedarf folgende Bereiche:

  • globale Entwicklungsdiagnostik
  • Sensuomotorische Diagnostik
  • Intelligenzdiagnostik
  • Diagnostik von Schulleistungsstörungen (Lese- und Rechtschreibstörungen, Rechenstörungen) bzw. deren
  • Vorläuferfähigkeiten
  • Diagnostik von Konzentrations- und Aufmerksamkeitsleistungen
  • Persönlichkeitsdiagnostik, Beziehungsdiagnostik und Projektive Tests werden überwiegend von Ärzten,
  • Psychologen oder Heilpädagogen übernommen.


METHODEN:

  • Testpsychologische- und Entwicklungsdiagnostik (Tests, Fragebögen, Screenings)
  • Freie Beobachtungen
  • Lernberatung
  • Elternberatung und Umfeldberatung
  • Ergotherapie (SI-Therapie, Psychomotorik)
  • visuelles und auditives Wahrnehmungstraining
  • Konzentraionstraining nach Krowatschek
  • Entspannungsverfahren nach Jacobson
  • Elterntrainer-Coach nach Optimind
  • „Starke Eltern – Starke Kinder“ vom deutschen Kinderschutzbund (zur Steigerung der Erziehungskompetenz,Austausch, Erlernen der Aktiven Kommunikation).

Für alle klinischen Verfahren der projektive Diagnostik wie DSM – IV, Angstfragebogen für Schüler AFS, PFK-14, DYSIPS, Beck-Depressions-Inventar BDI etc. wenden Sie sich bitte an einen Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie oder Psychologen.


INFOTHEK

Es wird stets ein individuelles Entwicklungsprofil erstellt, indem die Stärken und Schwächen deutlich werden. Diese umfassenden Problem- und Ressourcenanalyse ist die Basis für die Beratung und das eventuell nötige Therapiekonzept. Die Beurteilung eines Kindes erfolgt daher nie nur auf der Grundlage eines einzigen Tests. Wichtig ist die Gesamtbeurteilung eines Kindes in seiner Entwicklung.

Andrea Czerny Lerntherapie · Ergotherapie · Diagnostik //2018